Hätte es die LUNA Analog Facility schon damals gegeben, wäre der Adler von Neil Armstrong bestimmt schon viel früher auf dem Mond gelandet.

Die flammneue, weltweit einmalige Anlage LUNA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) simuliert für den Test astronautischer und robotischer Aktivitäten hochkomplex die Verhältnisse auf dem Mond.

LUNA und alle anderen Einrichtungen der DLR und ESA in Köln-Porz durfte unsere Gruppe von Berufsschülern verschiedener Ausbildungsberufe im Rahmen einer superinteressanten, fast vierstündigen Führung kennenlernen.

Aber warum investieren viele große Volkswirtschaften überhaupt Milliardenbeträge in die Raum- und Mondfahrt?

Wie wird man eigentlich Astronaut?

Wie geht man in einer Raumkapsel auf´s Klo?

Diese und viele andere Fragen wurden bei dem Besuch umfangreich beantwortet. Und als uns dann auch noch der deutsche Astronaut Matthias Maurer über den Weg lief, war die Exkursion zur DSL/ESA perfekt.

[Das Zitat „The eagle has landed“ stammt von dem Astronauten Neil Armstrong, der damit die erfolgreiche Landung der Mondlandefähre „eagle“ während der Apollo-11-Mission am 20. Juli 1969 verkündete]

Am 11.11.2025 war das Berufskolleg Lehnerstraße Gastgeber der jährlichen Pressekonferenz der Bundesagentur für Arbeit.

Vertreter:innen aus Wirtschaft, Bildung und Politik diskutierten über die Chancen und Herausforderungen für Auszubildende auf dem Arbeitsmarkt.

Ein spannender Austausch über Zukunftsperspektiven, neue Wege und gemeinsame Verantwortung.

Mehr Infos finden Sie hier: www.lokalkompass.de/muelheim/c-wirtschaft/gemeinsame-bilanz-zum-muelheimer-ausbildungsmarkt-2025_a2116946

Von Autos bis zu Zahnbürsten sind im Red Dot Design Museum in Essen rund 1.400 prämierte Produkte zu sehen. Einmal jährlich wechselt die komplette Ausstellung – nämlich dann, wenn die Sieger des Red Dot Award: Product Design feststehen, einem der wichtigsten internationalen Designwettbewerbe.

Welche Produkte in diesem Jahr bei den vier Design-Qualitäten: Funktion, Verführung, Gebrauchseignung und Verantwortung die Fachjury am meisten überzeugten, konnten unser Bank- und Industriekaufleute des dritten Ausbildungsjahres bei dem Besuch des Hands-on-Museum nicht nur sehen sondern auch berühren und ausprobieren.

Ein schöner Ausflug in die Welt der schönen Dinge!

So viele Schülerinnen und Schüler unseres Berufskollegs haben sich bei der DKMS-Aktion 2025 als potentielle Lebensretter für Blutkrebserkrankte registrieren lassen. Tolle Menschen – tolle Aktion!

Mehr Informationen unter: dkms.de

Little Anne heißt die Puppe, mit der man die Reanimation eines Menschen bei einem Herzstillstand üben kann.

Anne und unsere angehenden Medizinischen Fachangestellten zeigten bei der Restart a Heart-Aktion 2025 wieder vielen anderen Schülerinnen und Schülern, wie man bei einem solchen Notfall anderen Menschen das Leben retten kann. Alle hatten viel Spaß bei dieser eigentlich sehr ernsten Thematik.

Vielen Dank an alle Beteiligten, insbesondere den Medis des zweiten Ausbildungsjahres!

…heißt der youtube-Kanal der Pilkington AG, die in Gladbeck Glas für die Bereiche Architectural, Automotive und Technology herstellt. In den Videos erklärt Dr. Christian Eibl, Senior Technologist des Unternehmens ganz viele Dinge rund um das Thema Glas.

Unseren angehenden Industriekaufleuten erklärte Dr. Eibl beim Besuch des Unternehmens live, wie aus viel Sand und Hitze endlose (Float-)Glasscheiben entstehen.

Super Produkt, mit unzähligen Anwendungsgebieten. Vielen Dank für die tolle Führung!

Hier geht´s zu „Spaß mit Glas“:
https://www.youtube.com/watch?v=JCWTGlDP9nk

ist die älteste Maschine bei der PFEIFER DRAKO GmbH – ehemals Drahtseilerei Kocks - in Mülheim. Mit dieser und natürlich deutlich jüngeren Anlagen produziert das Unternehmen jährlich mehr als 25 Millionen Meter Drahtseil für zahlreiche Anwendungen wie Aufzüge, Seilbahnen, Bergbaumaschinen, Bohrtürme, Schwerindustrieanlagen, Windräder,…

Wie diese bis zu 12.400 (!) Meter langen Seile produziert werden, durften  unsere angehenden Industriekaufleute bei der Besichtigung durch die weitläufige Produktion beobachten.

Wir konnten erfahren, dass die Produktion von vermeintlich „einfachen“ Drahtseilen ein hochkomplexer Prozess ist, der sehr viel handwerkliches Geschick und Erfahrung benötigt.

Und ab heute sind wir auch zu 100% davon überzeugt, dass Aufzüge mit den Seilen von PFEIFER DRAKO nicht abstürzen können! Vielen Dank für die tolle Führung!

Für viele Mitarbeiter findet man den bei RADIO NRW gleich mehrfach.

Das nicht öffentlich finanzierte Unternehmen ist der Anbieter des Rahmenprogramms für die derzeit 45 Lokalradios in Nordrhein-Westfalen und beliefert diese mit Nachrichten, Einzelbeiträgen, Musik, Comedy, Sound-Elementen bis hin zu ganzen Sendestrecken.

Wie schafft RADIO NRW es, nach neuesten Markanalysen täglich 6,2 Millionen Hörer/User anzusprechen? Das konnten unsere angehenden Veranstaltungs- und Industriekaufleute von den Machern des Programms erfahren.

Von der Musikprogramm- und Nachrichtengestaltung über die reale Sendetätigkeit bis hin zum On-Air-Design im Hintergrund und der Vermarktung des Gesamtpakets wurde uns alles ausführlich erklärt.

Megainteressant!!!

Wer nun hören will, wo es die besten Jobs der Welt gibt, muss einfach nur das Radio einschalten. In Mülheim an der Ruhr auf UKW 92,9 MHz.

und nicht zu viele Krankheitstage, sonst hast du ein Problem!“

Diesen Rat gab es zum Ende der Betriebsbesichtigung der Sprinter-Fertigung in Düsseldorf.

Eine gemischte Gruppe aus Vollzeit- und Berufsschülern unseres Berufskollegs bekam nicht nur wertvolle Verhaltenstipps für eine erfolgreiche Ausbildung, sondern natürlich auch einen beeindruckenden Einblick in die Produktion von Nutzfahrzeugen der Marke Mercedes-Benz. Und das nicht von professionellen Guides, sondern den unternehmenseigenen Auszubildenden der verschiedensten Fachrichtungen. Natürlich durfte die Vorstellung der unterschiedlichen Lehrberufe samt zugehörigen Werkstätten am Ende nicht fehlen. Tolle Aktion!

Interesse an einer Ausbildung bei Mercedes-Benz? Hier geht´s zum Karriereportal.

Am 9. Mai 2025 besuchten die beiden Religionskurse des Jahrgangs BGY24 die Ausstellung „Würde“, die in Mülheim an der Ruhr zu Gast war.

Als Jahrgangsstufe haben wir die Ausstellung „Würde“ besucht, da wir dieses Thema derzeit in unseren Religionskursen behandeln. Es ist ein Thema, das heutzutage leider immer weniger zur Sprache kommt. Doch was bedeutet eigentlich Würde? Diese Frage stellten uns zunächst unsere beiden Religionslehrerinnen, und bereits im Unterricht merkten wir, dass unsere Meinungen dazu sehr ähnlich sind, aber dennoch individuell variieren. „§1 Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – diesen bekannten Paragraphen kennen wir alle, doch was verbirgt sich wirklich dahinter?

Wir wurden herzlich vom Personal der Ausstellung empfangen. Zunächst wurde uns erklärt, worum es bei der Ausstellung geht. Dabei wurden wir auch gefragt, was wir unter dem Begriff „Würde“ verstehen. Anschließend erhielten wir die Aufgabe, uns in kleinen Gruppen selbstständig zu organisieren. Überall waren große Leinwände zu sehen, auf denen Menschen unterschiedlichster Herkunft mit ihren Erfahrungen und eigenen Definitionen von Würde abgebildet waren. Wir sollten die Portraits sorgfältig betrachten und uns für eines entscheiden, das wir dann als Gruppe begründet vorstellen sollten.

Nachdem wir unsere Wahl getroffen hatten, wurden wir in zwei größere Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppe, bestehend aus Frauen, sprach über Begegnungen, bei denen unsere Würde vermeintlich verletzt wurde. Es war erstaunlich, was alles dabei zusammenkam! Wir diskutierten darüber, was man tun könnte, um die eigene Würde zu bewahren. Dabei wurde deutlich, dass Politik und soziale Medien eine große Rolle spielen.

Aus diesem Erlebnis nehmen wir mit: Die Definition von Würde ist für jeden von uns individuell und hängt eng mit Respekt zusammen – vor allem im Umgang mit sich selbst. Niemand hat das Recht, die Würde eines Mitmenschen anzugreifen oder zu verletzen.

Abschließend möchten wir uns bei unseren Lehrerinnen sowie bei den Veranstaltern der Ausstellung für dieses bereichernde und nachdenkliche Erlebnis bedanken. Es war ein interessanter Ausflug, der uns zum Nachdenken angeregt hat.

Unser Appell an euch: Behandelt eure Mitmenschen so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet – mit Respekt und Wertschätzung.

Text: Janina Scholzen und die gesamte BGY 24

Öffnungszeiten des Sekretariats
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